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LANGVIDEO Agent Opus (von OpusClip, opus.pro) — KI-Video-Agent im Browser

Agent Opusaus einer Idee ein fertiges KI-Video.

Agent Opus macht aus einem Satz ein fertig vertontes, animiertes Video — bis zu 10 Minuten lang. Du tippst die Idee ein, beantwortest Rückfragen, prüfst das Storyboard, der Rest läuft allein. Hier ist der komplette Weg vom Free-Account bis zum Download — mit meinem echten Test-Lauf als Beweis und den Grenzen ehrlich dazu.

20. Juli 2026 Nachbauen: ~15 Minuten — davon läuft die Generierung allein Einsteiger — alles im Browser, kein Schnittprogramm nötig

Du hast LANGVIDEO kommentiert und den Link per DM bekommen? Genau richtig — das hier ist die komplette Anleitung aus dem Video.

Das Storyboard aus meinem echten Test-Lauf — genau der Screen aus dem Video. Der Agent hat 5 Shots geplant, eigene Assets gezeichnet und wartet unten auf mein Okay, bevor er generiert.

Agent-Opus-Storyboard mit Shot-Karten, den generierten Assets Stick Figure User, Secure Vault und Master Key sowie der Leiste „Review and approve your storyboard“ mit dem Knopf „Looks good, create“.
5 Shots
hat der Agent für meine Test-Idee geplant — jeder einzeln änderbar
71 / 1700 Wörter
mein Transkript — das Limit reicht für bis zu 10 Minuten Video
11 Minuten
hat die Generierung bei meinem Lauf gedauert — selbst gemessen

Bevor du startest

Was du brauchst

  • Ein Browser und ein kostenloses Konto auf opus.pro — E-Mail oder Google-Login, keine Installation.
  • Eine Video-Idee in einem Satz. Deutsch funktioniert komplett — mein ganzer Test-Lauf war deutsch, vom ersten Prompt bis zum fertigen Voiceover.
  • Rund 15 Minuten Zeit. Tippen musst du nur am Anfang — die Generierung läuft danach allein durch.
01 Schritt

Was Agent Opus ist — und was nicht

Einmal sauber einsortiert, bevor du loslegst: Agent Opus ist der KI-Video-Agent von OpusClip — der Firma hinter dem bekannten Viral-Clipping-Tool, zu Hause auf opus.pro. Mit Claude Opus von Anthropic hat das nichts zu tun, der Namens-Zwilling ist Zufall.

Was es macht: Du gibst eine Idee, ein Skript oder deine Stimme hinein — und heraus kommt ein fertig vertontes, animiertes Video mit Musik und Übergängen, die ineinanderfließen. Bis zu 10 Minuten am Stück. Der Unterschied zu „Prompt rein und hoffen“: Der Agent arbeitet wie ein Produzent — er stellt Rückfragen, plant das Video als Storyboard und holt sich dein Okay, bevor er generiert.

Alles Folgende ist mein echter Test-Lauf mit einem Free-Account — die Screens hier sind daraus, nichts nachgestellt.

02 Schritt

Den Free-Account anlegen

Geh auf opus.pro/agent und klick auf Get started for free. Anmelden kannst du dich mit E-Mail oder direkt mit deinem Google-Konto — beides dauert unter einer Minute, eine Kreditkarte brauchst du für den Start nicht.

Danach landest du im Agent-Chat: unten ein Eingabefeld („Chat with Agent Opus“), mehr brauchst du nicht.

03 Schritt

Deine Idee eingeben

Tipp deine Idee als ganz normalen Satz ins Eingabefeld — auf Deutsch. Meine im Test:

Meine Test-Idee
Erklär in 3 Minuten einfach, wie ein Passwort-Manager funktioniert und warum jeder einen braucht.

Ein Satz reicht wirklich. Je klarer Thema und Ziel, desto weniger muss der Agent raten — aber schreib keinen Roman, die Details klärt er gleich selbst.

04 Schritt

Die Rückfragen beantworten

Statt sofort loszurendern, stellt dir der Agent erst mal Rückfragen — welche Richtung das Video nehmen soll, welcher Stil, welche Zielgruppe. Genau wie ein echter Produzent im Briefing.

Antworte kurz und konkret („einfach und modern, für Einsteiger“) — und wo dir etwas egal ist, nimm einfach den Vorschlag, den er dir anbietet. Aus deinen Antworten baut er dann den Video-Brief und das komplette Transkript.

05 Schritt

Transkript und Stimme prüfen

Das fertige Transkript bekommst du zum Gegenlesen — bei mir stand unten 71 / 1700 words: Das ist das Limit, aus dem die maximal 10 Minuten entstehen. Lies es einmal durch; ändern lässt du es per Chat-Nachricht.

Rechts daneben wählst du die Stimme — du kannst jede Stimme vorher anhören und das Tempo anpassen. Mein deutsches Transkript wurde sauber deutsch eingesprochen. Passt alles, geht es weiter zum Storyboard.

06 Schritt

Das Storyboard — hier greifst du ein

Jetzt kommt der Moment, der Agent Opus von One-Shot-Tools unterscheidet: Der Agent plant das komplette Video als Shot-für-Shot-Storyboard — genau der Screen oben im Bild. Für meine Idee: 5 Shots, jeder mit Bild-Beschreibung, Voiceover-Zeile und Timing, dazu die Assets, die er sich selbst gezeichnet hat.

Das ist deine wichtigste Eingriffs-Stelle. Der Agent sagt es selbst: „Wenn du etwas ändern willst, sag mir einfach, was ich am Skript oder Storyboard anpassen soll.“ Ein Shot gefällt dir nicht? Eine Formulierung sitzt schief? Schreib es in den Chat, er baut das Storyboard um — vor der Generierung, solange es noch nichts kostet außer einer Minute.

Wenn alles passt: unten auf Looks good, create klicken.

07 Schritt

Generieren lassen

Jetzt arbeitet der Agent allein — du siehst den Fortschritt live: erst das Voiceover, dann der Shot-Plan, dann Übergänge und Rendering. Bei meinem Lauf hat das Ganze rund 11 Minuten gedauert, von der Storyboard-Freigabe bis zum fertigen Video — selbst gemessen, dein Wert hängt von Länge und Komplexität ab.

Lass den Tab einfach offen und mach etwas anderes. Zuschauen lohnt sich nicht — eingreifen kannst du in dieser Phase ohnehin nicht mehr.

08 Schritt

Ansehen und herunterladen

Am Ende liegt das fertige Video im Player: vertont, animiert, mit Übergängen, die ineinander morphen statt hart zu schneiden. Meins: 40 Sekunden, Hochformat 9:16, komplett deutsch gesprochen.

Schau es einmal ganz durch. Dann lädst du es über den Download-Knopf als MP4 herunter — im Free-Tarif trägt die Datei das Wasserzeichen bereits eingebrannt, du erkennst es auch am Dateinamen-Zusatz „-watermark“. Damit hast du dein erstes komplett KI-produziertes Video auf der Platte.

09 Schritt

Die Grenzen — ehrlich

Damit du mit den richtigen Erwartungen reingehst, die drei Haken aus meinem Test:

  • Wasserzeichen im Free-Tarif. Es wird periodisch im Video eingeblendet und ist im Download fest eingebrannt. Weg bekommst du es nur mit einem Bezahl-Tarif.
  • Credit-System, kein Unlimited. Jede Generierung verbraucht Credits, Länge und Komplexität bestimmen wie viele. Einen Flatrate-Tarif gibt es nicht — die aktuellen Preise stehen auf opus.pro.
  • Feinkontrolle. Storyboard-Änderungen per Chat und Shot-Regeneration sind stark, aber an ein echtes Schnittprogramm kommt es nicht heran. Für Erklärvideos und Social-Content ist das verschmerzbar — für den letzten Feinschliff brauchst du weiter einen Editor.

Dazu die harte Längen-Grenze: 1700 Wörter bzw. rund 10 Minuten pro Video. Für alles, was du damit realistisch bauen willst, reicht das — nur ein 30-Minuten-YouTube-Video wird es nicht.

Erfolgs-Check

Das hast du jetzt

  • Dein erstes komplett von der KI produziertes Video — vertont, animiert, mit fließenden Übergängen, als MP4 auf deiner Platte.
  • Du kennst den kompletten Workflow — Idee, Rückfragen, Transkript, Storyboard, Generierung — und weißt, an welchen zwei Stellen du eingreifst.
  • Du kennst die Grenzen, bevor du Geld ausgibst: Wasserzeichen im Free-Tarif, Credit-System, maximal 10 Minuten pro Video.

Steht dein erstes KI-Video? Kommentier beim Reel — ich les alles.

Kurz beantwortet

Häufige Fragen

Hat Agent Opus etwas mit Claude Opus zu tun?

Nein, gar nichts — der Name ist Zufall. Agent Opus kommt von OpusClip (opus.pro), der Firma hinter dem bekannten Clipping-Tool. Claude Opus ist ein Sprachmodell von Anthropic. Die beiden teilen sich nur das Wort im Namen.

Funktioniert das auf Deutsch?

Ja, komplett — und das habe ich selbst getestet, nicht gelesen. Mein ganzer Lauf war deutsch: die Idee, die Rückfragen des Agenten, das Transkript und am Ende das fertig gesprochene Voiceover. Du musst nichts umstellen, schreib einfach auf Deutsch los.

Was kostet das?

Der Start ist kostenlos: Konto anlegen, Video generieren, herunterladen — dafür habe ich nichts bezahlt. Der Haken im Free-Tarif ist ein Wasserzeichen, das periodisch im Video eingeblendet wird. Dahinter arbeitet ein Credit-System — Länge und Komplexität bestimmen den Verbrauch, einen Unlimited-Tarif gibt es nicht. Die aktuellen Preise stehen auf opus.pro.

Wie lang darf mein Video werden?

Bis zu 10 Minuten am Stück — das Transkript-Limit liegt bei 1700 Wörtern bzw. rund 10 Minuten Audio. „Beliebig lang“ ist es also nicht, aber für Erklärvideos, Promos und Social-Content ist das mehr als genug.

Wie lange dauert die Generierung wirklich?

Bei meinem Test-Lauf: rund 11 Minuten für ein 40-Sekunden-Video, selbst gemessen von der Storyboard-Freigabe bis zum fertigen Ergebnis. Die Dauer hängt von Länge und Komplexität ab — plane Minuten ein, nicht Sekunden, und lass den Tab einfach offen.

Kann ich das Video danach noch ändern?

Ja, auf zwei Ebenen. Vor der Generierung sagst du dem Agenten im Chat, was er am Skript oder Storyboard anpassen soll — das ist der stärkste Hebel. Nach der Generierung gibt es Keyframe-Edits, das Neu-Generieren einzelner Shots, Quick-Prompts und Referenzbilder. An die Feinkontrolle eines echten Schnittprogramms kommt das aber nicht heran.

Was kann Agent Opus nicht?

Fotorealistische Videos von echten, konkreten Personen oder Orten lehnt es ab — der Stil bleibt Motion-Graphics und Animation. Als Input nimmt es nur deine Idee, ein Skript als Text oder eine Audio-Datei; Links und PDFs werden nicht akzeptiert.

Jedes Video hat sein eigenes Keyword — du findest es im Video und in der Caption. Kommentier es, und die Anleitung landet automatisch in deinen DMs. Kostenlos, ohne Anmeldung.

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